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Warum Energie heilen kann

Woraus bestehen wir eigentlich?
Sie können jetzt denken – was für eine unsinnige Frage! Wir bestehen aus Haut, Muskeln, Nerven, Blut, Knochen, vielen Organen und Systemen – das ist doch klar.

AtommodellAber woraus bestehen sämtliche Körperbestandteile? Auch das hat jeder in der Schule gelernt: Aus Molekülen und diese wiederum sind zusammengesetzt aus Atomen. Sie können weiter unterteilt werden in Protonen und Neutronen im Kern, um den die Elektronen kreisen. Der Abstand zwischen Kern und Hülle ist allerdings riesig. Wenn die Atomhülle einen Durchmesser von 100 m hätte, wäre der Kern lediglich 1 cm groß. Oder vergleichen wir die Atomhülle mit einer Kathedrale, hätte der Kern die Größe eines Kirschkerns. Atome halten zusammen, weil die positiven Protonen und gleich viele negativ geladene Elektronen sich anziehen und das Atom nach außen hin neutral wirkt – solange keine chemischen Reaktionen stattfinden! Aber die Quantenphysik hat längst herausgefunden, dass es noch viel mehr Atompartikel gibt als nur die klassisch bekannten und dass diese zwischen Welle und Partikel wechseln können – Materie ist also keine konstante Größe. Und selbst wenn wir bei den Atombestandteilen von Partikeln ausgehen, existieren da dennoch riesige Leerräume zwischen Kern und Hülle – ein absolutes Vakuum. Auch da weiß man inzwischen, dass die Elektronen sich nicht auf linearen Kreisbahnen bewegen – wie das Bohrsche Atommodell vorgibt - sondern in Orbitalen – sogenannten Aufenthaltswahrscheinlichkeiten – wie z. B. beim EPA-Modell, das die Dreidimensionaltät des Atoms wiederzugeben versucht.

Und jetzt nochmal zurück zu meiner Frage – woraus wir eigentlich bestehen. Da wir quantenphysikalisch betrachtet den materiellen Anteil unserer Atome vernachlässigen können, da das Atom ein Zusammenspiel von Energien darstellt, dessen Masse - so gering sie ist – auch in Energie übergehen kann. So bleibt letztendlich nur eine Antwort übrig: Wir bestehen aus Energie.

Folge dessen ist unser Körper ein hochkomplexes Energiesystem, dessen viele Ebenen fein aufeinander abgestimmt sind. Und man kann sehr einfach nachweisen, wie Energie unseren Körper beeinflussen kann.

Wie unsere Gefühle unseren Körper beeinflussen

Vielleicht haben einige der Leser den Film „Bleep“ angeschaut. Da wird die Wirkung von Emotionen auf unser gesamtes System in humorvollen Animationen dargestellt: Ein Mann sieht eine attraktive Frau, die ihm gefällt. Diese Gefühle lösen im Gehirn ganze Kaskaden von Reaktionen aus, dementsprechend werden elektrische Impulse und chemische Botenstoffe ausgesendet, die die Körperfunktionen steuern – der Herzschlag nimmt zu, der Blutdruck steigt, der Appetit geht auf erotische Bedürfnisse über. Das was beim Tier als Balzverhalten bezeichnet wird, läuft auch beim Menschen ab.

Oder wir fühlen uns bedroht – auch hier läuft in unserem Gehirn eine ganze Reihe von Reaktionen ab - das sogenannte „Fight and Flight Syndrom“: Unser Körper wird auf Angriff oder Flucht eingestellt: Aus den Zellen wir Zucker für die Muskelarbeit bereitgestellt, die Bewegungsmuskulatur wird besser durchblutet, die Herzfrequenz erhöht sich, Sexualtrieb und Hunger werden runtergefahren, wir sind hoch konzentriert und wachsam. Gesteuert wird dieser Mechanismus von dem Nebennierenhormon Adrenalin. Im Tierreich flieht das Tier oder greift an, das Adrenalin wird verbraucht, ebenso wie die Brennstoffe für den Stoffwechsel. Aber wenn diese Bedrohung in Form einer Abmahnung von unserem Chef kommt, können wir weder flüchten noch ihn angreifen. Im Gegenteil, wir müssen uns beherrschen, unsere Wut oder Enttäuschung unterdrücken, unser Adrenalinspiegel bleibt erhöht. Unser Körper ist nicht für so eine Dauerbelastung ausgelegt. Erst geht er in einen Dauerstress, der Cortison gesteuert ist, über und dekompensiert schließlich - wir werden krank! Das heißt: die emotionale Energie steuert die Körperfunktion. Inzwischen kann man in jeder Illustrierten lesen, dass Dauerstress krank macht – und trotzdem leben wir im Alltag im Dauerstress.

Der zählebige Fehlschluss

In der Bevölkerung und in der Schulmedizin hält sich wider jede Vernunft und trotz aller wissenschaftlichen Erkenntnisse diese längst überholte These, dass man mit Medikamenten allein Krankheiten bekämpfen kann. Als in der sogenannten Aufklärung der Körper wie eine Maschine betrachtet wurde, der mechanisch und deshalb von der Seele unabhängig funktioniert, hatte man noch keine Ahnung von der Atomlehre und von den vielschichtigen Wechselwirkungen zwischen Psyche und unserem neuro-hormonalen System.

Obwohl Hans Selye, der berühmte Stressforscher, schon in den 20iger Jahren des letzten Jahrhunderts die Zusammenhänge zwischen psychischer Verfassung, den Hormonwirkungen und dem autonomen Nervensystem entdeckte, ausführlich erforschte und beschrieb, fängt die Schulmedizin erst jetzt so allmählich an, diese längst bekannten Zusammenhänge in Diagnose und Therapie mit einzubeziehen.

Aber die Wissenschaft hat inzwischen noch viel mehr erkannt: Wenn wir uns eine Situation ganz intensiv, mit allen dazugehörigen Emotionen vorstellen, reagiert das Gehirn so, als würden wir diese Situation tatsächlich erleben. Das ging bei Versuchen so weit, dass ein Proband eine Brandblase produzierte, als man vorgab, ihm ein glühendes Metall in die Hand zu legen. Er hatte verbundene Augen und das Metall hatte Zimmertemperatur, nur das Geräusch des Bunsenbrenners und die Stimme des Versuchsleiters konnte er hören. Das Gehirn reagierte auf die scheinbare Gefahr, als wäre sie real. Es kann nicht unterscheiden, ob wir uns etwas vorstellen oder erleben.

Der Arzt Carl Simonton nutzte diese Erkenntnis, um Krebskranke, die von den Ärzten aufgegeben waren, mithilfe von Visualisierungen zu heilen. Seine Methoden werden bis heute erfolgreich angewendet und weiter entwickelt.

Warum bleibt dieses Wissen so lange ungenutzt? Nun – Pillenschlucken ist bequemer, dann denken die Menschen nicht so viel nach. Vor allem die Pharmaindustrie macht mit ihren teuren und oft sehr nebenwirkungsreichen Medikamenten sehr profitable Geschäfte. Die Pharmaindustrie ist nicht im Geringsten an der Heilung des Patienten interessiert, denn dann verdient sie nichts mehr. Krankheit ist eins der lukrativsten Geschäfte. Eine gesunde Bevölkerung wäre der Ruin der Pharmaindustrie.
Wir kleben an dem, was uns vertraut ist, auch wenn es uns umbringt

TratschtantenEgal wo wir hingehen, im Café, am Stammtisch, bei Veranstaltungen, bei Feiern, die Leute unterhalten sich ständig über Krankheiten, was für Symptome sie haben, zu welchen Ärzten und Therapeuten sie gehen und was sie für Medikamente einnehmen müssen. Je älter die Menschen sind, umso mehr reden sie über Krankheiten, denn die scheinen im Alter ja unvermeidlich zu sein.

Niemand hinterfragt, ob das zutrifft. Niemand kommt auf die Idee, dass das eine Konditionierung ist, der man folgt, ob sie Sinn macht oder nicht. Wenn sich im Gehirn durch ständige Wiederholung Reaktionsabläufe gebildet haben, werden diese durch einen bestimmten Auslöser automatisch aktiviert. Dieser einmal gelernte Mechanismus läuft auch noch ab, wenn er sinnlos geworden ist. Bei Tieren nennt man das Instinkte. Je niedriger die Tierart in der Evolution angesiedelt ist, umso mehr wird es von Instinkten gesteuert, die sein Überleben sichern. Ein Tier hat keine Wahl, nur bei höheren Säugertieren gibt es begrenzt einen freien Willen.

Aber wir können unser Verhalten ändern, wir sind nicht instinktgebunden, haben unseren freien Willen und trotzdem lassen wir uns von diesen Automatismen (= Konditionierungen) beherrschen.
Das animalische Hirn oder das Reptiliengehirn

MobbingDiese Automatismen werden vom Stammhirn – einem niederen Hirnteil - gesteuert. Aber wir werden nicht – wie ein Tier – so geboren. Wir erlernen sie in unserer frühen Kindheit von unserem Umfeld. Dieses Umfeld ist das, was uns als Kind normalerweise Geborgenheit und Sicherheit gibt. Auch wenn das Verhalten der Eltern uns nicht dient, es ist uns vertraut und löst in uns das Gefühl aus, es ist was Gutes und wir lernen die Muster, weil wir sie als Kind wieder und wieder erleben. Bestimmte Auslöser wie z. B. Angst oder Enttäuschung reaktivieren diese Automatismen – wie ein Alkoholiker, der zuerst die anfänglich wohltuende Wirkung des Alkohols sucht, auch wenn ihn die Abhängigkeit zugrunde richtet.

Konditionierungen sind eigentlich dazu da, unser Gehirn zu entlasten – wie Gehen, Radfahren, Autofahren. Aber sie sind auch die Grundlage von Süchten.

Und wir leben in einer Suchtgesellschaft, in der das animalische Gehirn uns voll im Griff hat. Es tut so gut, zu jammern, um Zuwendung zu bekommen, über andere herzuziehen, dann können wir uns als die Besseren fühlen, bedürftig zu sein, damit sich jemand um uns kümmert. Auch wenn der Bumerang-Effekt gnadenlos ist – andere jammern uns dann auch voll, ziehen über uns her, bestimmen über uns, weil wir uns als Opfer fühlen, - wir tun es wieder und wieder. Die meisten kämen niemals auf die Idee, dass das eine Sucht ist.

Genauso stammhirngesteuert ist die Gier nach Geld, nach Macht, besser zu sein als der Konkurrent, alles beherrschen wollen – das sind alles Muster der Rudelhierarchie – und die Wirtschaft funktioniert nach wie vor auf diesem Primitivniveau. Die Manager der großen Banken und Unternehmen sind dafür perfekte Beispiele: Die Schwachen schwach bleiben lassen, damit sie nicht gefährlich werden können.

Die Folgen dieser Denkweise

BumerangNach all dem, was die Wissenschaft inzwischen herausgefunden hat, wirken sich die Denkweisen und daraus resultierende Verhaltensweisen auf die Gesellschaft und auch auf das Individuum aus. Denn das sind sehr machtvolle Energien. Je negativer sie sind, umso niedriger schwingen sie. Und solche niederen Schwingungen machen uns krank, denn sie stehen in Disharmonie zu den körpereigenen Schwingungen und bringen unser System in ein Ungleichgewicht. Wir sind – erinnern Sie sich an den Anfang – hochkomplexe Energiemuster mit einem sehr sensiblen Gleichgewicht. Es gibt unendlich viele Experimente, die das bestätigt haben. Die Folgen von Mobbing auf die Gesundheit des Opfers zeigen, wie machtvoll sich negative Gefühle sich auswirken.

Wenn jetzt eine ganze Gesellschaft negativ denkt, rumjammert, sich zum armen Opfer macht, hat das Einfluss auf jeden Einzelnen. Wie soll da eine gesunde Lebensqualität entstehen? – Mehr noch, die Ereignisse bestätigen noch diese Negativität, weil gleiches auch gleiches anzieht. Es entsteht ein Teufelskreis, aus dem man als Einzelner scheinbar nicht entrinnen kann.

Konditionierung bedeutet - wir leben in der Vergangenheit

Konditionierungen basieren auf vergangenen Erfahrungen, die irgendwann einmal stimmig waren. Also leben wir, wenn wir unserer Konditionierung folgen, in der Vergangenheit. Unsere Persönlichkeit orientiert sich an etwas, was gar nicht mehr existiert, was wir aber wieder und wieder neu beleben durch die Wiederholungen und dadurch glauben, dass wir die Erfahrung von damals bestätigt bekommen. Wir merken gar nicht, dass wir einen uralten Film immer neu abspulen und damit keiner neuen Entwicklung Raum geben. Da kommt noch die Gewohnheit dazu und die Suchtkomponente, dass darin ja auch eine bittersüße Vertrautheit enthalten ist, die in ihrer Negativität einen Kick von Befriedigung auslöst – „Ach seht nur – ich bin halt immer der Arme!“.

Wenn wir dann noch die alten Geschichten wieder und wieder erzählen, das Leid aber auch das Glück von damals ständig neu aufwärmen, sind wir blind für die Möglichkeiten der Gegenwart und sind gefangen in diesem kleinen Kästchen damaliger Wahrnehmung. Auch wenn wir inzwischen 20 Jahre älter geworden sind – wir sind in unserer Entwicklung im „Damals“ stecken geblieben.

Wir haben die Wahl

Wenn wir uns von dieser alten Begrenzung befreien wollen, bleibt uns die bittere Erkenntnis, dass wir in einer Endlosschleife feststecken, nicht erspart. Dies ist vor allem bei einer Krankheit, der erste notwendige Schritt. und dann kommt das, was die meisten von uns noch mehr scheuen: Harte Arbeit! Oft ist uns nicht bewusst, dass wir in Arzttermine, Pillenschlucken, Nebenwirkungen ertragen, genau so viel Energie reinstecken - nur die Energie verpufft, laugt uns aus. Eine eingefahrene Gewohnheit aufzuweichen, die unser System krank gemacht hat, braucht zwar die gleiche Energie und Zeit, aber diese Investition lohnt sich, denn dadurch kann unser Körper wieder in seine ursprüngliche Balance zurückfinden, die auch dynamische Homöostase genannt wird, da wir ständig in Bewegung sind – Kreislauf, Herzschlag usw. sind ununterbrochen tätig, ständig in Veränderung – abhängig davon, ob wir aktiv oder passiv sind.

Selbstverständlich brauchen wir akut die Schulmedizin – in Notfällen sind das unentbehrliche Hilfen, aber danach sollte die Medikation den Heilungsprozess unterstützen und nicht einfach Symptome unterdrücken.

Heilung beginnt im Kopf

Wenn Energie uns krank machen kann, kann sie uns auch heilen - und Heilung fängt immer im Kopf an. Unsere Gedanken, unsere Einstellung zum Leben, wie wir mit uns selbst umgehen, das sind alles Aspekte, die wir anschauen müssen und – wie einen alten Kleiderschrank – aussortieren, was wir nicht mehr brauchen. Wir haben in unserer Gesellschaft nicht gelernt, uns und die Auswirkungen unseres Verhaltens auf unser Umfeld wahrzunehmen und zu hinterfragen, ob es uns und den anderen dient. Jede Gewohnheit, die uns runterzieht, ist ein energetisches Sandkorn in dem hochkomplizierten System Mensch. Unsere Gefühle sind wie der Treibstoff für seine Funktion. Negative Gedanken, Pessimismus, Verbitterung sind wie Trojaner in unserem PC – langsam aber sicher zerstört sie alle Programme.

Wir haben den Schlüssel zur Heilung

Wenn alleine die Vorstellung unser Gehirn steuert, als wäre es real, dann können wir diese Vorstellung benutzen, um uns zu heilen. Liebevolle, wohltuende Gedanken haben eine hohe Schwingung, die dem Körper helfen kann, aus der krankmachenden niederen Frequenz herauszukommen. Anstatt ständig zu grübeln, was noch alles Schlimmes passieren könnte, wäre es mal eine neue Perspektive, sich gesund und fröhlich zu sehen, und diese Situation in allen Einzelheiten auszumalen. Natürlich kommt dann der Verstand, der uns sagt, dass das alles ja nur sinnlose Einbildung ist, denn das Altgewohnte gibt nicht so schnell auf. Aber wenn wir diesen alten Sklaventreiber erkennen und ihm keine Macht mehr geben, und erst recht mit unseren positiven Bildern weiter machen, wird seine Stimme leiser werden und unser System fängt an, den neuen Impulsen zu folgen – eine Verbesserung ist wahrnehmbar. Das motiviert dann wieder, weiter dran zu bleiben. Je mehr wir dann die Veränderung spüren können, umso weniger wollen wir in unsere Schuhschachtel zurück – neue Türen tun sich auf, die wir früher gar nicht registriert hätten. Das Leben beginnt dann auf einmal Spaß zu machen, auch wenn wir stolpern, wir stehen wieder auf, denn stolpern heißt: eine neue Herausforderung steht an – wir haben die Chance unseren mentalen Einfluss weiter zu verbessern.

Allerdings – einen Nachteil hat das Ganze: Sie fühlen sich im Heringsschwarm nicht mehr wohl, sie haben keine Lust mehr mit zu jammern und Opfer zu spielen, denn sie haben ihr Schöpferpotential entdeckt! Aber wollen Sie leiden – nur um wieder dazu zu gehören?

Ein Tipp für die Praxis: Beobachten Sie mal Ihre ersten Gedanken beim Aufwachen. Fängt da der Stress schon an mit ein „Bloß nicht aufstehen MÜSSEN“ - Dann legen Sie schon die Grundlagen für einen miesen Tag.

Wachen Sie mit einem Lächeln auf, erlauben Sie dem Tag, ein guter Tag zu werden. Sie werden sehen – wenn Sie dran bleiben, - wie viel sich da verändert!
Nächstes Mal: Was im Leben wirklich zählt

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